Herzlich Willkommen bei der Omnibus Rupp GmbH

… seit 1965 für Sie und mit Ihnen unterwegs …


Unsere Werte

Wir setzen seit Jahren intern festgelegte Leitwerte um, damit Sie als Kunde stets ein gutes und sicheres Gefühl haben.

Zu unseren Werten gehört der Komfort für unsere Gäste, die Sicherheit für jeden einzelnen Fahrgast, die Zufriedenheit unserer Kunden/Mitarbeiter/Partner, sowie durchgeführte Sicherheitsmaßnahmen an allen unseren Fahrzeugen.

Wir wollen Ihnen stets ein faires Angebot unterbreiten, weshalb es uns wichtig ist, Ihnen als Kunden ein gerechtes Verhältnis zwischen Preis und Leistung anzubieten.

Da sich die Technik der Fahrzeuge von Jahr zu Jahr verbessert, arbeiten wir eng mit regionalen Dienstleistungsunternehmen und Werkstätten zusammen.

Hervorheben wollen wir auch die jahrelange Zusammenarbeit mit regionalen Vereinen und Organisationen. Auch unsere freundlichen und fachkundigen Mitarbeiter tragen maßgeblich zum Erfolg des ganzen Unternehmens bei. Diese werden nach gesetzlichen Vorgaben geschult und sind somit bestens für deren tägliche Arbeit vorbereitet.

 


Corona-Update für den Busreiseverkehr

 

Seit dem 15.06.20 können Busreisen unter bestimmten Auflagen durchgeführt werden. Hier eine kleine Übersicht:

 

PRESSEMITTEILUNG vom 11.06.2020
Reisebusse können vom 15. Juni an wieder fahren

Minister Hermann: Gut für Bustouristik und die Zukunft der Unternehmen.

Die Lenkungsgruppe „SARS-CoV-2 (Coronavirus) der Landesregierung hat am 10. Juni beschlossen, den Reisebusverkehr wieder zuzulassen. Damit können Reise-busse vom 15. Juni an wieder fahren. Dafür haben das Sozial- und das Verkehrsministerium eine entsprechende Verordnung erarbeitet. Sie sieht unter anderem vor, dass die Fahrgäste während der Fahrt eine Mund- und Nasenbedeckung tragen müssen, wie dies auch im ÖPNV vorgeschrieben ist.
Außerhalb der Reisebusse und beim Zu- und Ausstieg ist, wo immer möglich, ein Abstand von mindestens 1,5 Metern einzuhalten. Körperkontakt, insbesondere Händeschütteln oder Umarmen, ist zu vermeiden. Außerdem soll jeder Fahrgast einen fest zugewiesenen Sitzplatz erhalten und bestimmte Hygieneregeln gelten. Unter anderem muss ausreichend Handdesinfektionsmittel zur Verfügung stehen. Die Daten der Reisenden müssen festgehalten werden, damit über möglicherweise auftretende Infektionen informiert werden kann.
Verkehrsminister Winfried Hermann begrüßte die Lockerung und sagte: „Diese Öffnung ist ein Lichtblick für die gebeutelten Unternehmen der Bustouristik. Dies ist ein weiterer wichtiger Beitrag zu ihrer Existenzsicherung.“
Das Land hatte bereits am 20. Mai einen Rettungsschirm für den Öffentlichen Personennahverkehr und die Busunternehmen beschlossen. Darin waren 40 Millionen Euro für die kleinen und mittleren Unternehmen der Reisebusbranche enthalten, deren Einnahmen in Folge der Corona-Krise vollständig weggebrochen sind.
Weitere Information finden Sie hier:
https://www.baden-wuerttemberg.de/de/service/aktuelle-infos-zu-corona

 

Corona-Update für den Linienverkehr

Hygieneregeln | Merkblatt für Mitarbeiter und Fahrgäste im ÖPNV

Was muss jeder einzelne Fahrgast und jeder Fahrer von Bus und Bahn beachten, um der Corona-Erkrankungswelle (SARS-CoV-2) bestmöglich zu begegnen?

1. Das Wesentliche vorweg: Die bisherigen Hygieneregeln sind auch bei Lockerungen der Kontaktbeschränkungen ganz besonders wichtig und daher noch bewusster zu beachten! Das heißt:
a. Hände waschen, wann immer dies nötig und möglich ist!
b. Husten- und Nießetikette beachten: Bitte in die Ellenbeuge husten bzw. nießen! Das gilt auch, wenn Sie eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen!
c. Vermeiden Sie das Berühren Ihres Gesichtes mit den Händen!
d. Abstand halten, soweit dies möglich ist!

2. Der Gesundheitsschutz des Fahrpersonals hat nach wie vor oberste Priorität, denn ohne Fahrpersonal fahren Bus und Bahn nicht. Daher gilt auch bei der schrittweisen Rückkehr zur Normalität:
a. Das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung ist für Fahrgäste – mit Ausnahmen1 – in Bus und Bahn sowie deren Einrichtungen verpflichtend.
b. Der Verkauf von Fahrausweisen durch das Fahrpersonal ist wieder möglich, wenn der Fahrer-arbeitsplatz mit einem Schutz (Glas/PVC) ausgestattet ist.
c. Der Einstieg an Tür 1 bei Bus und Bahn kann erfolgen, wenn der Fahrerarbeitsplatz über einen Schutz (Glas/PVC) bzw. eine Fahrerkabine verfügt.
d. Der unmittelbare Bereich hinter dem Fahrer (erste Sitzreihe) bleibt gesperrt, solange der Fahrerarbeitsplatz nicht mit einem Schutz (Glas/PVC) ausgestattet ist.
e. Der Fahrer wird für Fälle der Hilfeleistung, z. B. das Bedienen der Klapprampe für Rollstuhlfahrer, mit einer Mund-Nasen-Bedeckung ausgestattet.

3. Das Fahrpersonal wird zum Durchlüften der Fahrzeuge weiterhin alle Türen automatisch öffnen, soweit dies technisch möglich ist. Gelegentlich auch die ggf. weiterhin verschlossene Tür 1.

4. Zum vorbeugenden Infektionsschutz der Fahrgäste werden die bisherigen täglichen Reinigungs-maßnahmen der Fahrzeuge und sonstigen Flächen unverändert fortgesetzt. Hierbei gilt eine besondere Aufmerksamkeit den Berührflächen wie Haltestangen, -griffen und -schlaufen.

5. Die Verkehrsunternehmen sind bzw. werden zum Normalfahrplan (Mo-Fr) zurückkehren, um ein möglichst großes Platzangebot für die Fahrgäste zu schaffen. Die auftretenden Fahrgastzahlen werden laufend beobachtet, um ggf. die Leistung durch Verstärkerfahrten anzupassen.

6. Abstand halten! Trotz dichtem Fahrplantakt kann insbesondere im morgendlichen Schüler- und Berufsverkehr nicht in allen Situationen ein Abstand von mind. 1,50 m eingehalten werden. Hier kommt es auf das Verhalten der Fahrgäste an. Helfen Sie mit!
a. Fahren Sie früher oder später als sonst üblich – und bitte ohne Fahrrad, E-Scooter etc.
b. Nutzen Sie bitte alle Einstiege. Verteilen Sie sich gleichmäßig im Fahrzeug.
c. Achten Sie auf ausreichenden Abstand zu aus- oder einsteigenden Fahrgästen.
d. Erst aussteigen lassen. Treten Sie nacheinander in Bus und Bahn ein.
e. Stehen Sie sich nicht Angesicht zu Angesicht gegenüber.
f. Sprechen Sie wenig, einschließlich Telefonate. Essen und Trinken Sie bitte nicht. 

*Für Kinder bis zum Schuleintritt und für Personen mit medizinischen Gründen gilt die Tragepflicht für eine Mund-Nasen-Bedeckung nicht. Die Regelungen in den jeweiligen Bundesländern sind zu beachten.
13. Mai 2020

Weitere Informationen? https://www.rki.de/SharedDocs/FAQ/NCOV2019/FAQ_Liste.html

 


Corona-Update für den Taxiverkehr

 

Neue Corona-Verordnung der Landesregierung Baden-Württemberg zum 1. Juli 2020

Im Anschluss an unser Anschreiben vom 27.04.2020 möchten wir Ihnen Folgendes zu der am 01.07.2020 in Kraft getretenen Verordnung der Landesregierung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Virus SARS-CoV-2 (Corona-Verordnung – CoronaVO) vom 23. Juni 2020 zur Kenntnis geben:

 

Gemäß § 3 Absatz 1 Nr.1 Corona-VO n.F. bleibt das Tragen von nicht-medizinischen Alltagsmasken oder vergleichbaren Mund-Nasen-Bedeckungen auch im Taxen- und Mietwagenverkehr sowie bei freigestellten Schüler-/ Kranken- und Behindertentransporten (§ 1 S.1 Nr. 4 d, e, g der Freistellungs-Verordnung zum PBefG) ab einem Alter von sechs Jahren weiterhin erforderlich, es sei denn, es ist aus medizinischen Gründen oder aus sonstigen zwingenden Gründen für den Betroffenen unzumutbar oder es werden anderweitige Schutzmaßnahmen, wie zum Beispiel der Einsatz von rechtlich zulässigen Trennvorrichtungen, ergriffen.

 

Zudem sprechen wir folgende rechtlich unverbindliche Handlungsempfehlungen im Zusammenhang mit Taxi- und Mietwagenfahrten sowie mit den oben erwähnten freigestellten Beförderungen aus:

  1. Es ist auf einen größtmöglichen Abstand zwischen der Fahrerin/dem Fahrer und den Fahrgästen zu achten, soweit keine bauliche Abschirmung des Fahrgastraumes (z. B. durch eine Trennscheibe) gegeben ist. Der Einbau von rechtlich zugelassenen Spuckschutz-Vorrichtungen wird empfohlen.
  2. Personen sind grundsätzlich auf der Rückbank, hinter dem Beifahrersitz, zu befördern, um den größtmöglichen Abstand zur Fahrerin/zum Fahrer zu gewährleisten, es sei denn die Beförderung eines Fahrgastes ist nur auf dem Beifahrersitz zumutbar oder die Anzahl der Fahrgäste macht einen Transport auf dem Beifahrersitz erforderlich.
  3. Allgemeine Hygieneregeln wie regelmäßiges Händewaschen und die regelmäßige Desinfektion des Fahrgastinnenraums sowie der Türaußengriffe sind zu beachten.
  4. Während der Beförderung soll die Umluftfunktion der Klimaanlage ausgeschaltet bleiben, der Fahrgastinnenraum ist bestmöglich zu belüften.

Aktuelle Rechtslage aufgrund der sechsten Verordnung der Landesregierung zur Änderung der Corona-Verordnung vom 23.04.2020 sowie konkretisierte Handlungsemp-fehlungen bei Beförderungen mit Taxi und Mietwagen

Gemäß § 3 I 3 Nr.1 Corona-VO n.F. ist das Tragen von nicht-medizinischen Alltagsmasken oder vergleichbaren Mund-Nasen-Bedeckungen auch im Taxi- und Mietwagenverkehr sowie unter anderem bei freigestellten Schülerverkehren erforderlich, es sei denn, es ist aus medizinischen Gründen oder aus sonstigen zwingenden Gründen für den Betroffenen unzumutbar oder es werden anderweitige Schutzmaßnahmen, wie zum Beispiel der Einsatz von rechtlich zulässigen Trennvorrichtungen, ergriffen.

Zudem sprechen wir folgende rechtlich nicht verbindliche Handlungsempfehlungen im Zusammenhang mit Taxi- und Mietwagenfahrten aus:

  1. Es sollen keine Sammelfahrten durchgeführt werden, es sei denn, sie sind, wie zum Beispiel die Beförderung von Schülern zu ihren Bildungseinrichtungen, unver-meidbar. Hier ist zu bedenken, dass bei Sammelfahrten häufig Personen aus Risiko-gruppen (z. B. zur Dialyse) befördert werden und daher ein erhöhtes Gefährdungspo-tential für diese Fahrgäste existiert.
  2. Es ist auf einen größtmöglichen Abstand zwischen der Fahrerin/dem Fahrer und den Fahrgästen von möglichst 1,5 m zu achten, soweit keine bauliche Abschirmung des Fahrgastraumes (z. B. durch eine Trennscheibe) gegeben ist. Der Einbau von rechtlich zugelassenen Spuckschutz-Vorrichtungen wird empfohlen.
  3. Personen sind grundsätzlich auf der Rückbank, hinter dem Beifahrersitz, zu beför-dern, um den größtmöglichen Abstand zur Fahrerin/zum Fahrer zu gewährleisten, es sei denn die Beförderung eines Fahrgastes ist nur auf dem Beifahrersitz zumutbar.
  4. Beförderte Personengruppen, die Angehörige des gleichen Haushalts umfassen, können zueinander einen geringeren Abstand als 1,5 m haben, sollen aber einen größtmöglichen Abstand zum Fahrer/zur Fahrerin einhalten.
  5. Werden ausnahmsweise mehrere, nicht unter Nr. 4 fallende Fahrgäste befördert, so sollte mindestens ein Großraumtaxi eingesetzt werden und sowohl zwischen den Fahrgästen untereinander als auch zwischen den Fahrgästen und der Fahrerin/dem Fahrer ein größtmöglicher Abstand eingehalten werden. Durch angepasste Sitzplatz-verteilung unter den Fahrgästen ist dem Abstandsgebot bestmöglich nachzukommen.
  6. Bei der Beförderung von unterstützungsbedürftigen Personen, die durch das Corona-Virus potentiell besonders gefährdet sind, wie z.B. Dialyse-, Chemo- oder Be-strahlungstherapiepatienten, ist grundsätzlich eine zusätzliche Begleitperson zulässig (Hierbei sollte jedoch möglichst auf die Einhaltung des Abstands von 1,5 m zwischen der Patientin/dem Patienten und der Fahrerin/dem Fahrer geachtet werden, um diese Personengruppe besonders zu schützen.)
  7. Allgemeine Hygieneregeln wie regelmäßiges Händewaschen und die regelmäßige Desinfektion des Fahrgastinnenraums sowie der Türaußengriffe sind zu beachten.
  8. Während der Beförderung soll die Umluftfunktion der Klimaanlage ausgeschaltet bleiben, der Fahrgastinnenraum ist bestmöglich zu belüften.

Bewertungen:

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